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Haydamaky Konzert in Berlin

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Haydamaky - Karpaten SKA Ukrainian Dub Machine Hutsul Punk

Am 5. Februar 2009 in Kulturbrauerei/Maschinenhaus spielt Ukrainische Ethnopunkband Haydamaky.

Tickets: ab 11 € 

Achtung! In Kürze - Ticketsverlosung auf dem Portal ukrainians.de

Beachten Sie die unsere Anzeigen!

Adresse:Maschinenhaus
Schönhauser Allee 36 Gebäude 3.2
10435 Berlin
Tel.: 030 - 44 31 50
http://www.kesselhaus-berlin.de/
info@kesselhaus-berlin.de
  

Andere Konzerte in Deutschland finden Sie unter: www.haydamaky.com

Zusätzliche informationen: 

Labelwebsite: www.eastblokmusic.com; www.myspace.com/eastblokmusic
Künstlerwebsite: www.haydamaky.com , www.myspace.com/haydamaky
Ganz neues spektakuläres Video! http://de.youtube.com/watch?v=p05tDEyJbAk

PRESSEZITATE
 
Berliner Morgenpost
Sie springen auf ihren Fotos gern im Maisfeld umher. Hinweis auf ihren urwüchsigen Ursprung in der Ukraine? Oder auf die Einflüsse auf ihre Musik? Sicher beides. Denn Haydamaky ist eine Band aus Kiew, die inspiriert ist von verschiedenen ethnischen Sounds aus aller Welt - vor alles aus Regionen der Ukraine, der Bukowina, den Karpaten, von der Musik aus Jamaika, vom Ethno-Rock aus Irland, vom heißen Sound des Balkans und Moldawiens. Ihre Vorbilder sucht Haydamaky, die Band aus dem Osten, aber mehr im Westen, in England bei Asian Dub Foundation, The Pogues und The Clash. Ihr Folk-Rock-Punk-Gemisch haben Haydamaky auf die CD "Kobzar" gepresst. Die sieben Ukrainer machen auch in Berlin Halt und werden sicher nicht nur ihre viele Landsleute zum Mittanzen bringen.


Weltmusik-Magazin
Beim zweiten Album einer Band zeigt sich, was sie drauf haben. Für's erste Album hatte man 20 Jahre Zeit, für's zweite in der Regel meist nur 2. Und so enttäuschte schon so manch große Hoffnung mit der zweiten Veröffentlichung. Ganz anders Haydamaky. Im Vergleich zum sehr gelungenen Debüt "Ukraine Calling" machten sie seit dessen Veröffentlichung im Jahre 2006 unüberhörbar eine prächtige Entwicklung und bringen nun ein ganz und gar erfreuliches Album auf den Markt. "Kobzar", so der Titel des Albums, überzeugt durch dichte Kompositionen, hohe Spielkultur und guten Sound. Erfreulich an der Entwicklung von Haydamaky ist die Tatsache, dass sie sich mit ihrem neuen Album auch wieder nicht um den Massengeschmack gekümmert haben. Dabei ist "Kobzar" bei weitem kein Album für Spezialisten, sondern ein durchaus eingängiges Album, das aber eben diese Portion Rohheit und Wildheit besitzt, die das Hören zum Vergnügen werden lässt. Nichts wurde hier glatt gebügelt. Sie spielen ukrainischen Folk, speziell aus den Karpaten, gepaart mit hartem Ska. Sie haben sich während der Komposition der Lieder intensiv mit dem musikalischen Erbe der Ukraine beschäftigt und dabei alte Melodien in ihre Musik eingewoben. So war es nur konsequent, die Bandura, das Instrument der Kobzaren, neben Mandoline, Trompete, Flöte (Sopilka) und Akkordeon in den rockigen Folksound von Haydamaky einzubinden.Mit "Kobzar" wurden in der Ukraine meist blinde Sänger bezeichnet, die wie die mittelalterlichen Troubadoure von Ort zu Ort zogen und, von der Bandura begleitet, ihre Lieder sangen, die die Kosakenzeit zum Thema hatten. Dass sie auch live begeistern, kann man auf ihrer momentanen Tour erleben. Also nicht versäumen!


Neues Deutschland
 „… Mitreißend verschmelzen folkloristische Flöten-, Zimbel- und Leierklänge mit flotten Ska-, Reggae-, und Punkelementen. Spärlich instrumentierte exotische Karpatenmusik mit schmachtendem melismatischem Gesang kann (…) schlagartig ins Rockige kippen. Plötzlich zittern nicht mehr die Saiten der Leier, sondern eine verzerrte E-Gittarre wummert im Hintergrund, statt dem zarten Pfeifen der Flöte setzen moderne Blechbläser im Offbeat ein. Das ist weder ein ungelenker Brückenschlag noch verbitterter Kampf zwischen Archaik und Moderne, gar zwischen urwüchsigem Osten und postmodernem Westen – das ist pure Lust an der Musik."
 
Kieler Nachrichten
 „…"Die Musik von Haydamaky ist das Europa, das wir noch nicht kennen", hat mal ein Kritiker gesagt. Recht hatte er wohl, allein die Auswahl der Instrumente lässt genauer hinschauen – und hören.(…) Das hier ist Schwindel erregend, ein Rausch. Und setzt sich noch dazu durch diesen ganz eigenwilligen Sound angenehm von anderen Bands gleichen Genres ab. Vor der Bühne: eine Tanz- und Pogo-Orgie, schwitzende Menschen mit entrücktem Grinsen im Gesicht. Eine ansprechende Visitenkarte dieses Europas, das wir noch nicht kennen."
 
Clarino
„… Mit dem Konzept der Mischung von ukrainischen Volksmusiken auf der Basis weltweit gültiger Ska-, Reggae- und Rocksounds richtet sich die Band sehr bewusst gegen die auch bei ihnen grassierende Vereinheitlichung der Lebensverhältnisse. Im Extrem trifft rotziger Punk-Zorn auf selbstbewusst integrierte Melodien aus den ukrainischen Regionen Polissya, Bukovyna und Zakarpattya – ein erfrischendes Gebräu. Der ursprüngliche Punk-Geist von „Aktus" lodert also noch, und die deftige Ska-Beimischung funktioniert als cleverer Brückenschlag zum Karpaten-Folk. …"
 
Pankerknacker
Die sieben Musiker dieser ukrainischen Band verfügen allesamt über eine fundierte musikalische Ausbildung, was der Platte anzumerken ist. Sehr stark auf (nicht nur) musikalische Traditionen der Ukraine bezogen bieten sie eine interessante Mischung aus den vielfältigsten Einflüssen.
Ska, Dub, Funk, Rock, traditionelle Instrumente und Melodien, ein bisschen Punk und jede Menge Energie und Lebenslust fusionieren zu einem ganz eigenen Musikstil, der sich meiner Meinung nach recht schwer einordnen lässt.
Relativ viele ruhige Stücke und Balladen wechseln sich ab mit treibenden Beats, die verdammt tanzbar sind. „Message" vereint HipHop-Elemente und Brachialrock zu einer Hymne, die im Ohr bleibt, auch wenn sie für westliche Ohren etwas gewöhnungsbedürftig ist.

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